ECO VS EGO

ECO VS. EGO – eine Gegenüberstellung

Ausstellungszeitraum 04.05. bis 22.06.2019
Ort Eigenheim Berlin, Kantstraße 28, Berlin Charlottenburg
Einreichfrist 30.03.2019

#Umweltzerstörung #Klimawandel #Nachhaltigkeit #Verantwortung #Egoismus #Kollektiv #Holismus #Reduktionismus #Wertewandel #Kapitalismuskritik #Ursachewirkung #Luxuskultur #Wegwerfgesellschaft #ayce #nichtmeinproblem #Hoffnungdurchveränderung #diemenschheitschafftsichab #cultivationofthecollectiv
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Wir suchen Ihre Arbeiten! Künstler/Innen und Künstlergruppen, bewerben Sie sich jetzt für die Teilnahme an der 2. Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin im Rahmen des Jubiläums 100 JAHRE BAUHAUS in Berlin.

Schon klar, wir wissen Bescheid über Klimawandel, Umweltzerstörung und Artensterben, jedoch sind wir an einem Punkt angekommen, an dem unsere oft herangezogene Formel, Daran kann ich allein doch nichts ändern, überdacht werden muss. Der Einzelne steht in der Verantwortung gegenüber global ökologischen und sozialen Zusammenhängen. Eco vs. Ego ist dabei zu einem Terminus avanciert der die Ich-Bezogenheit des Menschen der Verantwortung gegenüber allen Lebewesen betrachtet. Gerade in Zeiten, in denen große internationale Strukturen wie Europa oder die Vereinten Nationen an der Durchsetzung von internationalen Gesetzen zur Nachhaltigkeit oder der Regulierung der freien Marktwirtschaft scheitern, entsteht die Notwendigkeit eines Wertewandel von unten heraus. Ökostrom, E-Mobilität, Biolebensmittel oder der Verzicht auf Plastik sind Anzeichen eines aussichtsreichen Wandels, welcher die nächsten Generationen beschäftigen wird. Ob dies jedoch reicht oder sich von unten heraus zivilgesellschaftliche systemkritische Strukturen formen müssen, bleibt abzuwarten.

Wie sensibilisieren wir also den einzelnen Menschen für die Zusammenhänge der Welt? Welche Auswirkungen hat der Mensch auf unser Ökosystem heute? Welche Verantwortung obliegt dem Einzelnen? Wie verbindet er das, was er tut, mit dem, was er weiß? Fragen, mit denen sich Soziologen oder Politiker genauso wie Künstler oder Ökonomen auseinandersetzen. Diese Fragen möchten wir im Rahmen einer Ausstellung diskutieren und über Workshops, Lesungen und Symposien vertiefen.

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